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Tauben
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Die leistungsorientierte Brieftaubenzucht verlangt heute mehr denn je eine optimierte Versorgung und eine vorzügliche Gesundheit. Gerade die Gesundheit der Tauben liegt uns am Herzen.

 

 

Foto: Sylvia Urbaniak

In unserem eigenen und behördlich anerkanntem Praxislabor führen wir alle in der Brieftaubenmedizin gebräuchlichen Untersuchungen durch.

Kotproben werden parasitologisch, vollbakteriologisch, mykologisch und bei Bedarf auch auf Chlamydien untersucht.

Tauben werden neben der klinischen Untersuchung auch auf Parasiten, Trichomonaden, Kokzidien sowie auf alle bakteriellen Infektionserreger hin untersucht. Bei Bedarf entnehmen wir Blutproben welche auf Antikörper gegen Salmonellen, Paramyxo-Virus und andere Krankheitserreger untersucht werden. Vaterschaftsteste runden die diagnostische palette ab.

Spezialuntersuchungen wie Röntgen, Ultraschall und Endoskopie gehören ebenfalls zum Standard unserer Praxis.

Im praxiseigenen OP werden alle Operationen egal ob Tumorentfernung, Frakturbehandlung oder sonstige Operationen unter modernster Inhalationsnarkosetechnik durchgeführt. Ein anschließender stationärer Aufenthalt ist in separaten Einzelboxen in einem klimatisierten Raum möglich.

 

mikrobiologische Untersuchung

Die mikrobiologische Untersuchung bilden das Herzstück medizinischer Untersuchungen in der Taubenmedizin. In unserem Praxislabor werden sowohl Kotproben, als auch Abstriche aus der Gaumenspalte sowie Tupferproben aller Art mikrobiologisch untersucht. Ziel der Untersuchung ist es, die Krankheitserreger aufzuspüren.

Sialolieten, gehäuftes Auftreten im Herbst
Sialolieten sind Verkalkungen der kleinen Schleimhautdrüsen des Gaumensegels. Ein gehäuftes Auftreten ist besonders im Herbst zu beobachten.
Rote Blutkörperchen und Leistungsfähigkeit

Die spannendste Frage in diesem  Zusammenhang ist natürlich, wie Sie als Brieftaubenzüchter auf legale Weise die Anzahl der roten Blutkörperchen positiv beeinflussen können. Dazu muss man zu allererst die normale Konzentration der roten Blutkörperchen kennen. Hierzu haben wir über viele Jahre hinweg Blutproben von Brieftauben untersucht und ausgewertet.

Blutuntersuchungen
Kein anderes Thema interessiert im Moment die Brieftaubenzüchterwelt so, wie die Möglichkeiten einer Blutuntersuchung. Es scheint geradezu, als ob es sich hier um etwas neues, gar revolutionäres handelt. Neu ist die Blutuntersuchung mit Sicherheit nicht, revolutionär schon gar nicht, aber dennoch ist sie ins Augenmerk der Züchter gerückt. Also was hat es nun mit der Blutuntersuchung auf sich?
Leistungssteigerung und Haemo- Fit

Wenn die Leistungsfähigkeit trotz hervorragender Taubenqualität und bester Gesundheit zu wünschen übrig lässt, müssen wir unser Augenmerk verstärkt auf die Ernährung richten. Manchmal ist es ein winziger aber entscheidender Faktor, welcher an der Leistungsschwäche schuld ist.

Die jährlichen Impfungen

Sinnvolles Handeln oder notwendiges Übel? Alljährlich zur gleichen Zeit werden wir in unserer täglichen Praxis mit der Frage der Notwendigkeit der sich jährlich wiederholenden Impfungen konfrontiert. Keine andere Maßnahme wird auch heute noch so leidenschaftlich und kontrovers diskutiert.

Pockenimpfung
Eigentlich sollte man denken, dass diese Erkrankung im heutigen modernen Brieftaubensport keine Rolle mehr spielt. Aber dies ist leider weit gefehlt.
Kokzidiose-Behandlung

Vor Beginn der Reisezeit werden uns besonders viele Kotproben zur Untersuchung eingesand. Eine der häufigsten Diagnosen ist dabei der Kokzidienbefall.

Salmonellose

Die Salmonellose stellt auch heute noch eine der bedeutensten und verlustreichsten Infektionskrankheiten der Brieftauben dar.

Eierstockzysten

Tierärztliche Arbeit, so wie ich sie verstehe, ist deutlich mehr, als die Untersuchung von Abstrichen, Blut und Kot von Tauben. Wir beschäftigen uns in der Praxis auch sehr umfangreich mit den unterschiedlichsten diagnostischen Methoden, sowie operativen Maßnahmen. Hier können Sie einiges über Eierstockszysten erfahren.

Trichomonadenbehandlung

Trichomonaden sind die mit Abstand häufigsten Krankheitserreger der Brieftauben. Obwohl kein anderer Krankheitserreger so häufig behandelt wird wie die Trichomonaden, sind sie in den allermeisten Beständen nachweisbar.

Die vorbeugende Antibiotikagabe

Die vorbeugende Antibiotikagabe Vorbeugende Antibiotikagaben sind gerade vor Reisebeginn sehr beliebt. Noch schnell eine Kur "gegen die oberen Atemwege" ist eine landläufige Bezeichnung und besagt, daß der Züchter noch rasch etwas gegen die vermeintlichen Infektionen der oberen Luftwege unternehmen möchte.

 

Chlamydiose / Ornithose

Die Chlamydiose/Ornithose ist eine durch das Bakterium Chlamydia psittaci hervorgerufene Erkrankung. Die Krankheitssymptome bei unseren Brieftauben können sehr vielfältig sein.

Durchfallerkrankung im Winter

Häufig treten im Winter im Anschluß an die Hauptmauser Durchfallerkrankungen bei den Brieftauben auf. Die Ursachen können vielfältig sein und eine Ursachenforschung ist gerade jetzt besonders angezeigt.

Pilzinfektionen
Welche Bedeutung haben Pilzinfektionen bei unseren Reisebrieftauben? Diese Frage wird mir immer häufiger gestellt und deshalb möchte ich heute hierzu Stellung beziehen.
Die Mauser

Um es vorweg schon einmal kurz zu sagen, ich messe der Mauser in der Tat auch eine ganz zentrale Bedeutung bei. Unglückseligerweise fällt die Mauser gerade in die Jahreszeit, zu der sich die meisten Züchter etwas geschafft von der Reisesaison erst mal zurücklegen; die weniger erfolgreichen, weil der Frust sie überkommt, und die Erfolgreichen, weil sie geschafft sind von der vielen Arbeit während der Saison.

 
 
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