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Kaninchen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit als Haustier. Bei der Anschaffung eines Kaninchens sollte immer bedacht werden, dass diese Tiere im Gegensatz zu anderen Heimtieren eine relativ hohe Lebenserwar-
tung haben. Kaninchen werden nicht selten zwölf Jahre alt und manchmal sogar noch älter. Das macht Sie zu einem langen treuen Begleiter. 

Kaninchen sollten regelmäßig geimpft werden. Es stehen drei Impfungen zur Verfügung welche im halb-
jährlichen bzw. jährlichen Rythmus wiederholt werden. Im Einzelnen sind das die Impfungen gegen die Myxomatose, die Chinaseuche und den Kaninchenschnupfen.

Neben den Impfungen werden Kaninchen häufig wegen Fress- und Verdauungsstörungen in der Praxis vorgestellt. Hauptursache sind hierbei Zahnfehlstellungen und Gebissanomalien welche sich auch im fortgeschrittenen Alter einstellen können.

Erkrankungen der Harn und Geschlechtsorgane, besonders bei weiblichen Tieren, treten ebenfalls häufiger auf.

Möchten Sie mehrere Kaninchen in der Gruppe halten so empfiehlt sich die Kastration der Tiere. Durch diese Maßnahme ist der ungewollten Vermehrung Einhalt geboten sowie das friedliche Miteinander der Tiere gewährleistet.

Wir bieten Ihnen das volle Spektrum der Diagnostik bestehend aus klinischer Untersuchung, endoskopischer Untersuchung der Mundhöle, Röntgen und Ultraschall. Operative Eingriffe werden unter Inhalationsnarkose durchgeführt.

junger Zwergwidder

 

Wir behandeln auch große Hasen....

Schutzimpfungen gegen ansteckende Krankheiten

Myxomatose und RHD (hämorrhagische Krankheit) sind gefürchtete Viruskrankheiten des Kaninchens. Diese Seuchen werden immer wieder von Wildkaninchen auf Hauskaninchen verschleppt.

Zahnfehlstellungen beim Kaninchen

Ein übermäßiges Zahnwachstum bei Zwergkaninchen wird bei uns in der Praxis regelmäßig beobachtet. Ein ungenügender Abrieb der Schneidezähne und/oder der Backenzähne kann beim Kauen Schmerzen bereiten und schließlich normale Kieferbewegungen unmöglich machen.

Kokzidienbefall beim Kaninchen

Kokzidien (Einzeller) gehören zu den Endoparasiten und werden in der tieräzrtlichen Praxis beim Kaninchen am Häufigsten nachgewiesen. Besonders oft sind hier Jungtiere betroffen. Für das Auftreten von Kokzidienbefall spielen eine Vielzahl von Faktoren eine Rolle.

zu lange Krallen

Ein häufiges Problem sind bei unseren Haustieren zu lange Krallen. Die Ursachen finden sich in der Regel bei den Haltungsbedingungen.

Verdauungsstörung beim Kaninchen

Kaninchen sind als Hausgenossen weit verbreitet und besonders bei Kindern beliebt. Häufig müssen die Lieblinge aber wegen schwerer Magen-Darm-Erkrankungen zum Tierarzt gebracht werden.

Kastration Kaninchenbock

Auch die häufig empfohlene Gemeinschaftshaltung gleichgeschlechtlicher unkastrierter Kaninchenböcke bereitet fast immer Probleme. Zwei Böcke zusammen zu halten, ist wegen der bald einsetzenden Rangordnungskämpfe, dauernden Rammelns mit Urinverspritzen bis hin zu lebensbedrohlichen Verletzungen nicht möglich.

 
 
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